Elsweiler Karl-Heinz

22.02.2017 - Elsweiler Karl-Heinz

Lieber Peter

Dir einfach nur zu danken für Deine professionelle und fruchtbare Arbeit trifft (in meiner Welt) nicht den Kern. Du lebst Deine Berufung und davon möchte ich hier Zeugnis abgeben. Alleine schon die Tatsache, dass Du Dich ohne Zögern Deinem Gegenüber menschlich näherst und völlig unvoreingenommen handelst, lässt mich als Klienten vollkommen sicher fühlen.

Es ist viel mehr als nur das Anwenden von Coaching-Techniken, sondern Empathie, die über das normale Mass hinausgeht. Du liebst den Menschen und zeigst ihm, dass er wichtig ist. Du siehst mit dem Herzen. Nicht nur mich, sondern auch die Umgebung, in der ich lebe und die Menschen, die zu mir gehören. Das macht Vertrauen möglich und schafft eine solche seelische Verbindung, die Veränderungen erlaubt und Kraft spendet. Ich bin Gott dankbar, dass er uns zusammengeführt hat.

Karl-Heinz


Nachtrag:

Nicht, weil die Dinge so schwierig sind, scheuen wir das Risiko, vielmehr erscheinen die Dinge so schwierig, weil wir nichts wagen. (Seneca)

Wenn wir in Stress-Situationen geraten, wird unser Blickfeld eingeengt. Plötzlich können wir unsere Möglichkeiten nicht mehr klar erkennen. Wenn wir uns ganz in unseren Sorgen und Ängsten verlieren, werden wir noch engstirniger und erreichen schliesslich einen Punkt, an dem wir für die Möglichkeiten der Hilfe blind werden. In unserer angsterfüllten Blindheit sagen wir: „Das ist zuviel für mich!“ 


Der spirituelle Mensch hält selbst in schwierigen Situationen den Blick auf den Horizont gerichtet. Er atmet tief durch, damit er sich nicht verkrampft und seinen Kontakt zur Welt verliert. Er wendet sich seiner höheren Kraft zu, er vertraut dem Prozess, der ihn durch die Schwierigkeiten führen wird, und er behält die Augen offen, um in Gelassenheit die Chancen zu ergreifen, die vor ihm liegen.

Meine Höhere Macht ist mein Ruhepol - inmitten aller Schwierigkeiten. Wenn ich mit ihr verbunden bin, erkenne ich meine Möglichkeiten und wage es, von ihnen Gebrauch zu machen. (aus Berührungspunkte)

 

Anmerkung eines NLP´lers:
Auch als ein Practitioner bleibe ich ein Mensch mit Schwächen und Schwächephasen. Dann brauche ich meinesgleichen, die mich gut kennen, meinen Horizont im Blick haben und mich an meine Vision erinnern. Das verstehe ich auch unter Pacing und Leading. Die Hoffnung neu entdecken und wachhalten, die Ressourcen stärken und einen Anker setzen oder an einen erinnern. 

 


Von letzten Sonntag bis Montag war ich bei Peter Reichardt zu Besuch. Dort habe ich erfahren, wieviel Zuwendung beim Coaching möglich ist. Mir selbst hat das viel Mut gemacht, weiter an meiner Vision zu arbeiten. Denn hinterm Horizont gehts weiter…

Meine „Bewertung“ kann jeder unter Peter Reichardt Academy bei Facebook nachlesen.

Beim Lesen des obigen Textes heute morgen in der Stillen Zeit fiel mir das folgende Lied ein. Udos Konzert habe ich live miterlebt.